RPM und CPM: die richtige Kennzahl
Leitfaden zu Aufrufen, Werbekosten und realistischen Einnahmenszenarien.
Passende Kennzahl verwenden
RPM bezeichnet Einnahmen je tausend Aufrufe im jeweiligen Bericht. CPM sind Werbekosten je tausend Impressionen. Nenner und Umsatzdefinitionen sind nicht austauschbar. Für YouTube-Videos passende Videoaufrufe, für Shorts die engagierten Aufrufe des Berichts verwenden. Auch Zeitraum und Währung müssen passen.
Anteil nicht doppelt abziehen
Enthält die RPM bereits den Plattformanteil, schätzt Aufrufe × RPM ÷ 1.000 die Berichtsgrundlage. Erneuter Abzug unterschätzt die Einnahmen. Erstattungen, Steuern, Kosten und Anpassungen können dennoch relevant sein.
Sponsoring getrennt berechnen
Markenkooperationen sind vereinbarte Einnahmen, keine automatischen Zahlungen für Follower. Der Instagram-Rechner verwendet daher Beiträge und Honorar. Eigene Szenarien statt vermeintlich offizieller Beispiel-RPMs erstellen. Die Tools prüfen keine Teilnahmeberechtigung und prognostizieren keine Plattformentscheidungen.
Inhalt aktualisiert: 2026-10-10